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Land und Leute Die
Oberpfalz reicht von der Donau bis fast zum Fichtelgebirge und vom Oberpfälzer
Jura bis zur Grenze nach Tschechien. Sie umfasst damit eine Fläche von
9690 qkm. Die Einwohnerzahl betrug zum 30.06.1997 1.062.250 Menschen in
drei kreisfreien Städten (Amberg, Regensburg und Weiden i. d. OPf.) und
sieben Landkreisen (Amberg-Sulzbach, Cham, Neumarkt i. d. OPf., Neustadt
a. d. Waldnaab, Regensburg, Schwandorf und Tirschenreuth). Ausführliche
statistische Informationen finden Sie auf den Seiten der Regierung der
Oberpfalz unter dem |
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| Geschichtliche Entwicklung der Bezirke Am 15.08.1828 führte Ludwig 1. die "Landräthe" ein. Sie bildeten die erste Grundlage für die bezirkliche Selbstverwaltung. Vorläufer der heutigen Bezirke stellen die 1852 gebildeten "Kreisgemeinden" als Körperschaften des öffentlichen Rechts dar. Im Jahr der Machtergreifung wurde die Selbstverwaltung durch die Nationalsozialisten beseitigt, und 1945 erloschen mit dem Zusammenbruch alle Funktionen der Bezirksorgane. Mit der im Jahre 1953 geschaffenen Bezirksordnung für den Freistaat Bayern wurde der Weg geebnet für den Zusammentritt der neugewählten Bezirkstage, die die kommunale selbstverwaltung der Mittelstufe repräsentieren. Durch die 1978 durchgeführte Bezirksreform wird die dritte kommunale Ebene selbständig, und 1979 wurde der kommunale Spitzenverband der bayerische Bezirke gegründet. Insgesamt gibt es sieben Bezirke in Bayern |
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